Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)

4. Mai bis 27. August 2017

Gesamte Pressemappe herunterladen

Pressetext

Seit dem 4. Mai 2017 gibt die Sonderausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ vielfältige Einblicke in die Erwerbungen des Liebieghauses und seine Sammlungsgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus. Eine zentrale Figur in diesem Zusammenhang war der damalige Direktor Alfred Wolters (1884–1973), der das Liebieghaus von 1928 bis 1949 leitete. Bis heute ist Wolters in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Vor diesem Hintergrund findet im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung am Donnerstag, 29. Juni 2017, um 19.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928–1949“ im Metzler-Saal des Städel Museums statt. Die Veranstaltung wird erstmals die verschiedenen Aspekte seines ambivalenten Handelns über historische Brüche hinweg thematisieren und einordnen. Moderiert von Dr. Eva Mongi-Vollmer, Kuratorin der Ausstellung, diskutieren:

  • Dr. Iris Schmeisser, Leiterin der Provenienzforschung Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
  • Dr. Sebastian Farnung, Historiker aus Frankfurt am Main (Dissertation: Kulturpolitik im Dritten Reich am Beispiel Frankfurter Museen)
  • Dr. Meike Hoffmann, Kunsthistorikerin und Provenienzforscherin, Forschungsstelle „Entartete Kunst“ an der Freien Universität Berlin
  • Dr. Maria Obenaus, Kunsthistorikerin aus Berlin (Dissertation: „Für die Nation gesichert? Das „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“: Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919–1945)

Die vier Referenten werden in Impulsvorträgen das Handeln Alfred Wolters’ aus unterschiedlichen thematischen Blickwinkeln beleuchten. Nach einer biografischen Einführung zu Wolters von Iris Schmeisser, wird Sebastian Farnung den kulturpolitischen Kontext in Frankfurt während der NS-Zeit erläutern. Meike Hoffmann spricht zu Wolters und der Beschlagnahmeaktion „Entartete Kunst“, die ihn dazu veranlasste, seinen Rücktritt einzureichen; Maria Obenaus beschäftigt sich mit der Funktion Wolters im Zusammenhang mit dem „Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke“, das als Instrument der Aneignung jüdischen Besitzes genutzt wurde.

Die Ausstellung
Noch bis 27. August 2017 blickt die Liebieghaus Skulpturensammlung auf ein bislang kaum beachtetes Kapitel ihrer Sammlungs- und Museumsgeschichte zurück: die Zeit des Nationalsozialismus und die während dieser Jahre getätigten Erwerbungen. Die Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ gewährt anhand von zwölf ausgewählten Objekten Einblicke in die Historie des Museums in den Jahren 1933 bis 1945 und erzählt von den Menschen, die mit diesen Kunstwerken aufs Engste verbunden waren und sind. Als eines der ersten Museen Deutschlands untersucht das Städel Museum bereits seit dem Jahr 2001 seine Sammlungen auf verfolgungsbedingt entzogene Kunstwerke. Im Frühjahr 2015 wurde die Provenienzforschung um ein umfassendes Projekt zur systematischen Untersuchung der Bestände der Liebieghaus Skulpturensammlung erweitert, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und der Stadt Frankfurt am Main unterstützt wird. In der Sonderausstellung werden nun die aktuellen Forschungsergebnisse dieser Initiative vorgestellt und mittels eines Parcours durch die drei Hauptabteilungen der Skulpturensammlung – Antike, Mittelalter und Renaissance bis Klassizismus – präsentiert.
Die Ausstellung erzählt die bewegten Geschichten von Sammlern wie Harry Fuld, Maximilian von Goldschmidt-Rothschild oder Carl von Weinberg, die dem Liebieghaus über Jahrzehnte hinweg eng verbunden waren, sowie von heute fast vergessenen Sammlerpersönlichkeiten wie dem Ehepaar Oswald und Alice Feis. Auch das mitunter widersprüchliche Handeln der Museumsmitarbeiter während der Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere des Direktors Alfred Wolters, ist Teil der Präsentation. Als Einführung dient ein konzentrierter Überblick über die Geschichte des Liebieghauses unter besonderer Berücksichtigung der Zeit von 1933 bis 1945. Thematisiert werden rechtmäßige und unrechtmäßige Erwerbungen im In- und Ausland, aber auch Personalpolitik, kriegsbedingte Museumsschließung, Auslagerung und Kriegsverluste sowie Restitutionsvereinbarungen der Nachkriegszeit. Die zwölf ausgewählten Objektbeispiele stehen stellvertretend für bestimmte Erwerbungsarten und damit verbundene Handlungsweisen. Dabei werden der Öffentlichkeit auch jüngste, noch unveröffentlichte Erkenntnisse vorgestellt.


Podiumsdiskussion: Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928–1949

Zeit: Donnerstag, 29. Juni 2017, Beginn 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
Ort: Metzler-Saal, Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Eintritt und Anmeldung: Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Information: www.liebieghaus.de, E-Mail: info@liebieghaus.de,
Telefon: +49(0)69 605098-200, Fax: +49(0)69 605098-112

Im Frühjahr blickt die Liebieghaus Skulpturensammlung auf ein bislang kaum beachtetes Kapitel ihrer Sammlungs- und Museumsgeschichte zurück: die Zeit des Nationalsozialismus und die während dieser Jahre getätigten Erwerbungen. Die Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ gewährt vom 4. Mai bis 27. August 2017 anhand von zwölf ausgewählten Objekten Einblicke in die Historie des Museums in den Jahren 1933 bis 1945 und erzählt von den Menschen, die mit diesen Kunstwerken aufs Engste verbunden waren und sind. Als eines der ersten Museen Deutschlands untersucht das Städel Museum bereits seit dem Jahr 2001 seine Sammlungen auf verfolgungsbedingt entzogene Kunstwerke. Im Frühjahr 2015 wurde die Provenienzforschung um ein umfassendes Projekt zur systematischen Untersuchung der Bestände der Liebieghaus Skulpturensammlung erweitert, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und der Stadt Frankfurt am Main unterstützt wird. In der Sonderausstellung werden nun die aktuellen Forschungsergebnisse dieser Initiative vorgestellt und mittels eines Parcours durch die drei Hauptabteilungen der Skulpturensammlung – Antike, Mittelalter und Renaissance bis Klassizismus – präsentiert.
Die Ausstellung erzählt die bewegten Geschichten von Sammlern wie Harry Fuld, Maximilian von Goldschmidt-Rothschild oder Carl von Weinberg, die dem Liebieghaus über Jahrzehnte hinweg eng verbunden waren, sowie von heute fast vergessenen Sammlerpersönlichkeiten wie dem Ehepaar Oswald und Alice Feis. Auch das mitunter widersprüchliche Handeln der Museumsmitarbeiter während der Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere des Direktors Alfred Wolters, ist Teil der Präsentation. Als Einführung dient ein konzentrierter Überblick über die Geschichte des Liebieghauses unter besonderer Berücksichtigung der Zeit von 1933 bis 1945. Thematisiert werden rechtmäßige und unrechtmäßige Erwerbungen im In- und Ausland, aber auch Personalpolitik, kriegsbedingte Museumsschließung, Auslagerung und Kriegsverluste sowie Restitutionsvereinbarungen der Nachkriegszeit. Die zwölf ausgewählten Objektbeispiele stehen stellvertretend für bestimmte Erwerbungsarten und damit verbundene Handlungsweisen. Dabei werden der Öffentlichkeit auch jüngste, noch unveröffentlichte Erkenntnisse vorgestellt.

Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt wird gefördert durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und die Stadt Frankfurt am Main.

„Provenzienforschung ist eine moralische Pflicht und ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Museumsarbeit. Mit der ebenso offenen wie transparenten Aufarbeitung und Präsentation aktueller Forschungsergebnisse in diesem Bereich stellt sich die Liebieghaus Skulpturensammlung ihrer historischen und gesellschaftlichen Verantwortung als Museum“, kommentiert Dr. Philipp Demandt, Direktor des Liebieghauses, die von ihm initiierte Ausstellung.

„Mit der Geschichte der Objekte aufs Engste verknüpft sind die Geschichten von Menschen. Die Erinnerung an ehemalige Vorbesitzer und das Bewusstsein, dass jedes Objekt, das heute in einem Museum, einer Galerie oder im Privaten zu sehen ist, eine Vorgeschichte besitzt, bilden die Grundlage der Ausstellung und die Grundlage unserer Provenienzforschung“, ergänzt Dr. Eva Mongi-Vollmer, die Kuratorin der Ausstellung.

Insofern versteht sich „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ auf vielen Ebenen auch als ein Beitrag zum kulturellen Gedächtnis. Dies umfasst sowohl die Rekonstruktion und nachvollziehbare Vermittlung geschichtlicher Vorgänge als auch das Aufwerfen bzw. Aufzeigen weiterhin offener Fragen sowie die Interpretation und Bewertung von Forschungsergebnissen.

Seit Mai 2015 untersucht die Liebieghaus Skulpturensammlung systematisch die Herkunft aller nach 1933 erworbenen Objekte aus ihrem Bestand. Es wird geprüft, ob sich darunter Stücke befinden, die verfolgungsbedingt aus jüdischem Besitz in die Sammlung kamen. Das Liebieghaus erwarb in den Jahren 1933 bis 1945 insgesamt 471 Objekte. Heute befinden sich davon noch 152 im Bestand, da die restlichen Stücke unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge der alliierten Rückerstattungsgesetzgebung restituiert wurden. Von 1945 bis heute gelangten ungefähr 230 weitere Objekte in die Sammlung des Liebieghauses hinzu. Ein zentrales Anliegen des von Dr. Iris Schmeisser (Projektleiterin) und Anna Heckötter (wissenschaftliche Mitarbeiterin) durchgeführten Forschungsprojekts ist darüber hinaus die Aufarbeitung der Geschichte der Institution und deren Ankaufspolitik in den Jahren 1933 bis 1945 sowie der kulturpolitische Kontext der unmittelbaren Nachkriegszeit und der damals erfolgten Rückerstattungen. Des Weiteren sollen insbesondere die Biografien der jüdischen Privatsammler bzw. Vorbesitzer und deren Beziehungen zum Liebieghaus rekonstruiert werden, die in der bisherigen Forschung zur Sammlungsgeschichte nur sehr wenig oder gar keine Berücksichtigung gefunden haben.

Die Ausstellung wird von einem umfassenden Vermittlungsprogramm begleitet: Neben einem Digitorial zur Online-Vorbereitung findet unter anderem am 29. Juni eine Veranstaltung zu „Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928–1949“ (Arbeitstitel) statt.

Provenienzforschung am Liebieghaus
Die Provenienzforschung an Museen beschäftigt sich mit der Identifizierung von NS-verfolgungsbedingt entzogenen Objekten. Damit folgt sie der moralischen Verantwortung, die Bestände öffentlicher Institutionen auf NS-Raubgut zu untersuchen, welche sich aus den am 3. Dezember 1998 verabschiedeten Washingtoner Prinzipien sowie einer Gemeinsamen Erklärung von Bund, Ländern und Kommunen des Folgejahres ableitet.
Ein Objekt auf seine Provenienz zu prüfen, bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass diese sich in jedem Fall und zum jeweiligen Zeitpunkt der Untersuchungen lückenlos und endgültig klären lässt. Daher kommt Provenienzforschung häufig nicht zu einem eindeutigen Abschluss, liefert in der Regel keine einfachen Antworten und hinterlässt oft zahlreiche offene Fragen. Überdies handelt es sich bei jeder Objektrecherche um eine Einzelfallanalyse, sodass kein standardisiertes Untersuchungsmuster existieren kann. Aus diesen Gründen kann sich der Forschungsstand zu einem Objekt kontinuierlich verändern. Doch Provenienzforschung umfasst weit mehr als die bloße Rekonstruktion und Klärung der Eigentumsverhältnisse von Werken. Sie betrifft zugleich und ganz wesentlich immer auch Fragen des kulturellen Gedächtnisses – sowohl im Hinblick auf die mit den jeweiligen Objekten verknüpften Personen und Einzelschicksale als auch auf die Rolle von Institutionen in diesem spezifischen Kontext.


„Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“

Ausstellungsdauer: 4. Mai bis 27. August 2017
Pressevorbesichtigung: Mittwoch, 3. Mai 2017, 11.00 Uhr
Kuratorinnen: Dr. Eva Mongi-Vollmer (Kuratorin), Dr. Iris Schmeisser (Co-Kuratorin), Anna Heckötter (Co-Kuratorin)

Führungsservice und Information: www.liebieghaus.de, info@liebieghaus.de, buchungen@liebieghaus.de, Telefon: +49(0)69-605098-200, Fax: +49(0)69-605098-112
Fragen und Anregungen: +49(0)69-605098-232
Ort: Liebieghaus Skulpturensammlung, Schaumainkai 71, 60596 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr–So 10.00–18.00 Uhr, Do 10.00–21.00 Uhr, Mo geschlossen
Sonderöffnungszeiten: 25.5., 10.00–18.00 Uhr; 4. und 5.6., 10.00–18.00 Uhr; 15.6., 10.00–18.00 Uhr
Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, Familienticket 12 Euro, freier Eintritt für Kinder unter 12 Jahren
Kartenvorverkauf unter: tickets.liebieghaus.de

Rahmenprogramm: „Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928–1949“ (Arbeitstitel): Do, 29.6., 19.00 Uhr
„Aus erster Hand“: „Objekte erzählen Geschichten“, mit Anna Heckötter, Do, 8.6. und „Von der Geschichte zur Erinnerung“, mit Iris Schmeisser, 13.7., jeweils 18.30 Uhr
Weitere Informationen und Programmangebote unter www.liebieghaus.de

Broschüre: Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit Beiträgen von Anna Heckötter, Eva Mongi-Vollmer und Iris Schmeisser. Deutsche Ausgabe, 56 Seiten, 9,90 Euro

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung: So, 16.00 Uhr, sowie Do, 25.5., Mo, 5.6., und Do, 15.6., 16.00 Uhr. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

Digitorial: Das Digitorial wird ermöglicht durch die Aventis Foundation. Ab 26.4. kostenlos abrufbar unter provenienz.liebieghaus.de
Social Media: Die Liebieghaus Skulpturensammlung kommuniziert die Ausstellung in den sozialen Medien mit den Hashtags #Provenienz und #Liebieghaus.

Forschungs- und Ausstellungsprojekt gefördert durch: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste und Stadt Frankfurt am Main


Pressebilder

Ernst Holzinger am Collecting Point Wiesbaden, 1946/46

Ernst Holzinger am Collecting Point Wiesbaden, 1946/46

Carl von Weinberg
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Carl von Weinberg

Maximilian von Goldschmidt-Rothschild, um 1910
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Maximilian von Goldschmidt-Rothschild, um 1910

Harry Fuld
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Harry Fuld

Oswald Feis, um 1920
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Oswald Feis, um 1920

Georg Swarzenski, um 1920
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Georg Swarzenski, um 1920

Alfred Wolters, um 1928
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Alfred Wolters, um 1928

Ernstotto Graf zu Solms-Laubach, Alfred Wolters, Georg Swarzenski sowie die beiden Städel-Kustoden Edmund Schilling und Oswald Goetz, um 1929
Städel Archiv, Frankfurt am Main

Ernstotto Graf zu Solms-Laubach, Alfred Wolters, Georg Swarzenski sowie die beiden Städel-Kustoden Edmund Schilling und Oswald Goetz, um 1929

Galerietrakt des Liebieghauses nach der Zerstörung, nach 1944
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main
Foto: Heinrich Stürtz

Galerietrakt des Liebieghauses nach der Zerstörung, nach 1944

Das Liebieghaus mit dem neuen Galerietrakt, um 1910
Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main

Das Liebieghaus mit dem neuen Galerietrakt, um 1910

Blick in Saal I des Liebieghauses, 1909
Städel Archiv, Frankfurt am Main

Blick in Saal I des Liebieghauses, 1909

Muttergottes, Franken (Würzburg?), spätes 14. Jh.
Erworben 1936, restituiert 2015
Ehemals Liebieghaus Skulpturensammlung
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Muttergottes, Franken (Würzburg?), spätes 14. Jh., erworben 1936

Vesperbild, Pietà aus Steinberg bei Laupheim, nahe Ulm, Oberschwaben/Ulm (?), um 1420–30
Erworben 1953
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Vesperbild, Pietà aus Steinberg bei Laupheim, nahe Ulm, Oberschwaben/Ulm (?), um 1420–30, erworben 1953

Hans Multscher (ca. 1400–1467)
Heilige Maria Magdalena, um 1465
Erworben 1938
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Hans Multscher (ca. 1400–1467): Heilige Maria Magdalena, um 1465, erworben 1938

Meister R. v. V.
Die Schlacht des Teufels mit einem alten Weib, um 1600
Erworben 1987, restituiert 2011, wieder erworben 2011
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Meister R. v. V.: Die Schlacht des Teufels mit einem alten Weib, um 1600, erworben 1987

Hufwunder des heiligen Eligius, Schwaben (Biberach an der Riß?), um 1520–30
Erworben 1940
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Hufwunder des heiligen Eligius, Schwaben (Biberach an der Riß?), um 1520–30, erworben 1940

Heiliger Florian, Süddeutschland, 19. Jh.
Erworben 1939
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Heiliger Florian, Süddeutschland, 19. Jh., erworben 1939

Grabrelief mit zwei älteren Männern, Griechenland, um 340 v. Chr.
Erworben 1940
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Grabrelief mit zwei älteren Männern, Griechenland, um 340 v. Chr., erworben 1940

Christus und Johannes, aus dem Adelhausen-Konvent in Freiburg im Breisgau, Oberrhein oder Bodensee, um 1350
Erworben 1938, restituiert 1949, 1950 geschenkt „zur Erinnerung an Herrn Dr. Carl von Weinberg“
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Christus und Johannes, aus dem Adelhausen-Konvent in Freiburg im Breisgau, Oberrhein oder Bodensee, um 1350, erworben 1938

Pier Jacopo Alari Bonacolsi, genannt Antico (ca. 1460–1528)
Apoll vom Belvedere, 1497/98
Erworben 1938, restituiert 1948, wieder erworben 1949
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung – ARTOTHEK

Pier Jacopo Alari Bonacolsi, genannt Antico (ca. 1460–1528): Apoll vom Belvedere, 1497/98, erworben 1938

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung

Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten“
Gesamte Pressemappe herunterladen

Service


Kontakt

Paula Stuckatz

Pressereferentin
stuckatz@staedelmuseum.de
+49(0)69-605098-268

Kontakte

Presseverteiler

Erhalten Sie rechtzeitig alle Presseinformationen zu unseren Ausstellungen, Projekten und Veranstaltungen.

Anmelden